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Willkommen

Willkommen bei der Elternvereinigung lebererkrankter Kinder

Die Diagnose einer Lebererkrankung und die Wahrscheinlichkeit einer Transplantation verändert nicht nur das Leben des betroffenen Kindes, sondern auch jenes der Eltern und Geschwister. Deshalb gründeten betroffene Familien die Elternvereinigung. 

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Eine Organspende kann auch eines Tages Ihr Leben retten!
Bestellen Sie noch heute einen Spender-Ausweis.

 

 

 

 

 

 

 

evlk NEWS

Begegnung in der Glasi Hergiswil

Samstag, 21. April, 10.30 Uhr

Wir freuen uns, Euch wieder zu sehen. Vielleicht auch neue Kontakte zu knüpfen. Der Vorstand organisiert den gemeinsamen Eintritt. Die Kosten werden von der Stiftung Sternschnuppe übernommen. Jede Familie nimmt selber Ihr Mittagessen mit, welches wir draußen im Park essen können. Es gibt ein kleines Bistro für Snacks.
Der Treffpunkt ist beim Eingang zum Glaslabyrinth Hergiswil.

Anmeldung und weitere Infos:
bis 31. März 2018 an info@evlk.ch


Eidgenössische Volksinitiative «Organspende fördern  – Leben retten»

Für Klarheit und Sicherheit in der Organspende

Worum geht es?

Mit der Lösung der vermuteten Zustimmung sind alle Bürgerinnen und Bürger angehalten, sich Ihren Willen zur Organspende zu bilden. Wer seine Organe nicht spenden möchte, muss dies in einem Register festhalten. Ansonsten wird von einer Zustimmung ausgegangen. Dies bringt Vorteile, und zwar in jedem Fall.

Wir sind alle aufgerufen, uns über diese Initiative Gedanken zu machen! Bitte informieren Sie sich über die Homepage von Swisstransplant. Dort können auch Unterschriftenbogen runtergeladen werden. Bitte ausfüllen, Unterschriften sammeln, zurücksenden.

www.swisstransplant.org

Jahrestreffen EVLK

Die Sonne meinte es gut mit uns an diesem Herbsttag, an dem wir auf 30 Jahre EVLK anstossen durften. Es fanden spannende Begegnungen mit angeregten Diskussionen statt und freudige Wiedersehen nach Jahren ohne Kontakt. Die Kinder waren besonders interessiert an Begegnungen mit anderen, ebenfalls transplantierten Kindern. Es war rührend, wie sie miteinander gespielt, geredet und das Papiliorama entdeckt haben! Die Krankheiten unserer Kinder stellen uns im Alltag vor vielfältige Herausforderungen. Gerade deshalb war es sehr wohltuend, in einem entspannten Rahmen untereinander auszutauschen. Besonders motiviert haben uns die beiden transplantierten Frauen, die ihre Kinder mitgebracht haben. Es ist wunderbar zu sehen, wie Maya und Anne trotz den gesundheitlichen Einschränkungen, die Krankheit und Transplantation mit sich bringen, eine eigene Familie gegründet haben!

Das wünschen wir unseren Kindern: Dass ihnen alle Möglichkeiten im Leben offenstehen und sie ihren Weg gehen können.