Die WartezeitIhr Kind wird auf die Warteliste gesetzt (das heisst warten auf eine Transplantation). Diese Zeit ist für Sie und Ihr Kind sehr wichtig. Es ist unerlässlich, dass jeder der folgenden Punkte schnell geregelt wird: |
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Impfungen |
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Die Impfungen müssen schnell beendet werden. Die Informationen werden Ihnen und dem Arzt Ihres Kindes während der "Abklärungswoche" gegeben. Tatsächlich sind nach der Transplantation gewisse Impfungen nicht mehr möglich, weil Medikamente gegen die Abstossung genommen werden (siehe Erläuterungen weiter unten). Ausserdem wird Ihr Kind wegen dieser Medikamente für Kinderkrankheiten anfälliger. |
Zähne |
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Lassen Sie prüfen, ob die Zähne Ihres Kindes in einwandfreiem Zustand sind. Es ist wichtig, dass keine Entzündungen vorhanden sind. |
Natel |
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Wir werden Ihnen helfen, sich ein Natel zu besorgen, damit wir Sie jederzeit erreichen können. Sobald Sie das Natel haben, machen wir aus Sicherheitsgründen ca. einmal pro Woche einen Test. |
Rega |
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Werden Sie Mitglied bei der REGA, um am Tage X mit dem Helikopter transportiert werden zu können. Sie müssen vermeiden, mit Ihrem eigenen Auto zu fahren. |
Vorbereitungen |
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Halten Sie für sich und Ihr Kind einen kleinen Koffer bereit, im Hinblick auf eine schnelle und gut vorbereitete Abfahrt. |
Gesundheit |
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Während dieser Wartezeit ist es von grösster Wichtigkeit, dass Ihr Kind die bestmögliche Verfassung und einen guten Ernährungszustand behält, und dass es keine Infektion entwickelt. |
All diese Punkte werden mit Ihnen selbstverständlich während der Abklärungswoche besprochen. Diese Wartezeit kann zwischen ein paar Tagen und mehreren Monaten dauern. Es wird das Möglichste getan, damit die Zeitspanne unter sechs Monaten liegt. Während dieser Zeit bleibt der Kontakt mit Genf bestehen und das Kind wird auch regelmässig für eine Kontrolle aufgeboten (ungefähr alle zwei Monate). |
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